Transfer

Beiträge für außer-universitäre Organisationen (Beispiele)

  • (2020): „Sexismus und Emanzipation von Geschlechterrollen im (Deutsch-)Rap.“ Megaphon, Verbandszeitschrift des Landesjugendwerks der AWO Bayern, online verfügbar hier
  • (2019): Graffiti. Zwischen Straßenkunst und Vandalismus. Im Blick, Zeitschrift der Deutschen Schreberjugend
  • (2018): Breakdance. Mehr als ,komische Verrenkungen‘ in der Fußgängerzone. Im Blick, Zeitschrift der Deutschen Schreberjugend
  • (2018): Sex(ismus) ohne Grund? Zum Zusammenhang von Rap und Geschlecht. ‚Aus Politik und Zeitgeschichte‘ (APuZ). 09/2018. Bundeszentrale für politische Bildung. Berlin. Online verfügbar hier

HipHop in einfacher Sprache

„Menschen die im Ghetto leben, wollen gesehen werden. Mit Hip-Hop ist das möglich. Zum Beispiel kann man Buchstaben auf Häuser malen. Im Hip-Hop heißt das Graffiti….“

Das Dokument Hip-Hop in Einfacher Sprache ist zwar nicht barrierefrei, aber der Text ist entsprechend eines Kriterienkatalogs für Einfache Sprache erstellt. Eine Prüfgruppe, bestehend aus Menchen mit Lernschwierigkeiten, hat ihn (mir) im Rahmen eines Lehrgangs zu Einfacher Sprache offiziell abgenommen.


Boxen

Seit 2017 trainiere ich eine gemischtgeschlechtliche Anfänger*innengruppe und seit Anfang 2022 eine FLINTA* Boxgruppe beim SC Lurich 02 e.V., Berlin-Kreuzberg. Der Boxsport ist nicht nur Ausgleich, sondern auch Abgleich zwischen Theorie und Praxis. Ich versuche mein Training möglichst machtsensibel und inklusiv zu gestalten, besonders im Hinblick auf Geschlecht/Männlichkeit, Körper, aber auch Raum und Sprache.